Part of WELT.de/musik WELT Online
  • Abos
  • Newsletter
  • Kontakt
  • RSS-Feeds
 
  • News
  • Reviews
  • Magazin
  • Videos
  • Community
  • Das Heft
  • Kontakt
  • Meldungen
  • Blogroll
  • Newsletter
  • Alben
  • Singles
  • Downloads
  • Musik-DVD
  • Filme
  • Bücher
  • Games & Hardware
  • Features
  • Galerien
  • Blog
  • Miss Thompson
  • Wiederhören
  • Playlists
  • Plattenvorschau
  • Konzerte
  • Gewinnen
  • Sessions
  • Rolling Stone USA
  • Aktuelle Ausgabe
  • Abonnement
  • Shop
  • Die Redaktion
  • Impressum
  • Redaktion
  • Newsletter
  • RSS-Feeds
  • Social Media
  • Datenschutz
  • Rolling Stone USA
Home • Magazin • Blog

Eva, KK und “Das perfekte Model”

01.02.2012 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

Als die Trailer langsam nicht mehr auszuhalten war, ging es endlich los – gestern abend: “Das perfekte Model” auf Vox. Zwischen “Unser Star für Baku” und “DSDS”, “The Voice Of Germany” und “Germany’s Next Topmodel”, nach Dschungelcamp und vor “X-Factor” war eine Castingshow aber auch dringend nötig! Und dann noch eine mit solch einem Duo. Es ist – um noch einmal mit Heidi Klum zu sprechen – wunderhübsch, wie gut sich Eva Padberg und Karolina Kurkova ergänzen. Die eine schaut dauernd belämmert bis grimmig, dafür lächelt die andere immer, wenn sie nicht gerade eine Schnute zieht. Deutsche Disziplin trifft auf tschechische Listigkeit – und natürlich sehen beide dabei permanent gut aus. Padbergs spitze Nase passt zu ihren strengen Klamotten, Kurkovas riesiges Gebiss korrespondiert mit den furchteinflößenden Lederhosen, in denen die längsten Beine der Welt stecken. Natürlich erzählen beide, wie schüchtern und unsicher sie früher waren. Laaaaaangweilig.

Sprachbarrieren haben auch beide. Padberg versucht, nicht zu sächseln und dermaßen professionell zu klingen, dass dagegen sogar Heidi Klum natürlich wirkt. KK (so nennt sie sich selbst) spricht putziges Englisch, das aber immerhin, ohne sich allzu große Mühe damit zu geben. Klischees? Klar, gern: Ein Model muss Persönlichkeit haben! Das gewisse Etwas haben! Und – Achtung, Eva weiß es noch besser! – auch mal “unperfekt” sein. Echt! Dabei bemühen sich alle Kandidatinnen, den Anforderungen zu entsprechen – ein Mädchen ist ehrgeiziger als das andere, dünner sowieso. Und ein Transvestit darf auch ein bisschen mitmachen, für die lustige Mischung. Eine Stunde lang habe ich durchgehalten und noch mitverfolgt, wie Padberg an der Uni Münster kein Talent fand, auch im Einkaufszentrum war es schwierig. Kurkova ging lieber gleich zu einer Model-Agentur, die hatten ein hübsches Mädchen im Angebot. Dann musste ich umschalten – zu “Royal Pains”, das immer mit den schönen Zeilen von The Blue Van beginnt: “My independence went away/ I didn’t listen when it said/ ‘Rely on yourself! Trusting someone else/ Is a path for the silent ghost’.” Hat den Model- Aspirantinnen keiner gesagt.

0 KommentareTags:  Das perfekte Model · Eva Padberg · Karolina Kurkova · Royal Pains

Am längeren Hebel

26.01.2012 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

Erst mal nörgeln: Den neuen Vorspann von “Leverage” (VOX) finde ich immer noch unerfreulich – da spricht Timothy Hutton seinen Sermon über Gerechtigkeit in die Kamera, synchronisiert wirkt das bierernst. Dabei ist dies doch eine der vergnüglichsten Serien, die zurzeit laufen! Das Team um “Mastermind” Nathan Ford (Hutton), das mit illegalsten Mitteln dafür sorgt, dass Betrüger nicht durchkommen und arme, abgezockte Leute entschädigt werden, könnte nicht besser zusammengesetzt sein. Nate kommt mit nur vier Profis aus – bei “Ocean’s Eleven” brauchten sie immerhin 11 Leute, dann 12, dann 13. Und wie viele Gefährten hatte Robin Hood noch mal?

Alec Hardison (Aldis Hodge) kennt als “The Hacker” jedes Computerprogramm, und auch wenn es natürlich extrem unrealistisch ist, wie sich der Schlingel in jede Überwachungskamera und alle Sicherheitssysteme hineintrickst, sieht man gern dabei zu, wie er sich hemmungslos über seine eigenen Fähigkeiten freut.

Eliot Spencer (Christian Kane) alias “The Hitter” ist ein dunklerer Charakter. Er haut alles um, was sich ihm in den Weg stellt, und es stellt sich immer jemand in den Weg. All die Kampfsportarten und die rohe Gewalt der Fäuste täuschen aber nicht darüber hinweg, dass Eliot ein mitfühlendes Herz hat, das ihm nur viel zu früh und viel zu oft gebrochen wurde. Außerdem sieht er aus wie David Foster Wallace.

Die coolste Frau im Team hat bloß einen Decknamen: Parker (Beth Riesgraf) ist “The Thief”, eine superschlaue Diebin, die jeden Safe knackt und vor der keine Brieftasche sicher ist. Sie ist – auf eine putzige Art – misstrauisch und wirkt manchmal fast naiv. Dabei ist sie oft nur so mit Zählen, Taxieren und anderen obsessiv-kompulsiven Tätigkeiten beschäftigt, dass für normale Gedanken kein Platz mehr ist in ihrem ulkigen Gehirn.

Auf der Position der Trickbetrügerin, “The Grifter”, gab es gerade eine Umbesetzung: Nates heimliche Liebe Sophie Devereaux (Gina Bellman) ist ihm davongereist, jetzt mischt Tara Cole (Jeri Ryan) mit. Sie beherrscht das Rollenspiel, kann Nate fast die Stirn bieten – und vielleicht wird es ihr sogar gelingen, irgendwann ein normales Gespräch mit ihm zu führen. Denn derjenige, der sich all die Strategien und Finten ausdenkt, der andere Menschen genau einschätzen und deshalb kaltstellen kann, ist wieder mal der mit der größten Schwäche.

Das Einzige, was Nathan Ford nicht im Griff hat, ist er selbst. Er lässt keinen an sich herum, er trinkt, er dreht regelmäßig durch. Dass man den launischen Tyrannen trotzdem so sympathisch findet, liegt nicht nur daran, dass man im Fernsehen immer die schwierigsten Typen liebt (und in der Wirklichkeit meistens auch). Es ist vor allem das Verdienst von Timothy Hutton. Er spielt diesen cleveren Typen mit fast kindlicher Verzweiflung. Ford wurde einst übel mitgespielt, er hat seinen Sohn verloren, ja eigentlich sein ganzes Leben. Aber er weigert sich aufzugeben, er muss an die ausgleichende Gerechtigkeit, eben an “leverage” glauben, sonst bleibt ihm nur der Scotch, und das ist nicht genug. Hutton hat immer noch dieses freundlich-melancholische Jungs-Gesicht, das einen sofort anrührt – dabei sind mehr als 30 Jahre vergangen, seit er mit 20 (als jüngster Schauspieler aller Zeiten) den Oscar für Robert Redfords “Ordinary People” gewann. Ich bestelle mir gleich mal die DVD.

0 KommentareTags:  Aldis Hodge · Beth Riesgraf · Christian Kane · Jeri Ryan · Leverage · Ordinary People · Timothy Hutton

Stromberg und die Bürokultur

18.01.2012 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

Gestern Abend fragte mich jemand, ob ich morgen “im Büro” bin. Ist eine Redaktion ein Büro? Und wenn ja, sitze ich dann in der gleichen Falle wie die Leute bei “Stromberg”? Gott bewahre. Jeden Dienstag packt mich um 22 Uhr das Grauen (kurz nachdem ich darüber nachdachte, ob ich Ashton Kutscher die Rolle des naiven Nerds bei “Two And A Half Men” abnehmen soll – oder ob das total egal ist, weil er niedlich genug ist). Es ist ja nicht nur Bernd Stromberg selbst, der alles vereint, was an Firmenkulturen schrecklich ist: die Katzbuckelei, die Wichtigtuerei, Rücksichtslosigkeit, Rückgratlosigkeit, all das. Es gibt auf der Welt wahrscheinlich keinen Chef, der nicht  mindestens eine Strombergsche Eigenschaft hat, wenn auch in kleinerer Dosierung. Kurze Umfrage unter Freunden: Der eine versucht dauernd, sich mit taktischen Leckerli bei den “Untergebenen” beliebt zu machen, aber Parkplatz/Sekretärin/das letzte Wort würde er nie abgeben. Der andere haut immer auf den Tisch, wenn er nicht weiterweiß. Hauptsache, einer gibt die Richtung vor, selbst wenn er keinen Orientierungssinn hat! Auch gern genommen: So lange Arbeit abgeben, bis keiner mehr Zeit hat, sich zu beschweren. Und im Notfall sagt jeder: Jetzt bitte keine Diskussion mehr! Was natürlich immer noch besser ist, als gleich gar keine Diskussion anzufangen.

Stromberg quälte sich gestern mit einem zittrigen Praktikanten herum, musste aber in der ihm eigenen Klarheit feststellen: “Ich kann mich jetzt nicht um jede Amöbe kümmern, der ein Furz quersitzt.” Zwischen der deprimierenden Kaffeemaschine und den billigen Topfpflanzen sitzen an unaufgeräumten Schreibtischen allerdings auch keine Sympathieträgern, sondern bloß Pfeifen.

Meine Top drei (ohne Ernie, der leider längst zur hysterisch-nervigen Karikatur verkommen ist):

3. Tanja
Sie hat den strengen Blick einer Lehrerin, setzt aber auch mal ein süßliches Lächeln auf, wenn sie Kollegen manipulieren will. Glaubt, alles besser zu wissen – und hat damit wahrscheinlich auch recht. Liebster Satz: “Ulf, jetzt lass mich mal! ”

2. Ulf
Der Minimacho und Dauerselbstüberschätzer versucht immer noch, Karriere zu machen. Hat ein schlichtes Gemüt und schlechte Spermien, manchmal aber auch erstaunliche Einsichten:” Gott kümmert sich nicht um Angestellte.”

1. Jennifer
Wie kann man so dumm sein wie Jennifer? Das überforderte Sensibelchen verspürt permanent “Mutterinstinkte” und redet sich alles schön – nur so konnte sie Stromberg ernsthaft als Partner in Betracht ziehen. Heult mehr, als sie spricht. Vielleicht gut so.

Und wie sieht Stromberg seine Kollegen, wie verhält er sich zu ihnen? Am Ende kam es raus: “Ich will anderen nie eine Grube graben. Ich drücke denen vielleicht die Schaufel in die Hand, aber dann habe ich mit dem Rest nichts mehr zu tun.”

Die Definition von “Büro” geht laut Duden übrigens so, gerade nachgesehen: “ein Raum oder Gebäude, in dem die schriftlichen Arbeiten, die Verwaltung und Organisation einer Firma oder einer Institution erledigt werden”. Es lässt sich nicht leugnen: Ich arbeite in einem Büro.

Zum Trost ein kleines Gedicht von Roger McGough:

The Leader

I wanna be the leader
I wanna be the leader
Can I be the leader?
Can I? I can?
Promise? Promise?
Yippee I’m the leader
I’m the leader

OK what shall we do?

0 KommentareTags:  Stromberg

Versagerinnen vs. Verführerinnen

11.01.2012 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

Es hätte so schön sein können. Nach den immer noch liebenswerten, aber doch etwas abgehalfterten “Desperate Housewives” (In welchen Botox-Topf ist Susan Delfino eigentlich gefallen? Und warum nennt sie ihre Freundinnen immer noch “Mädels”?) ein “New Girl” auf ProSieben, von Zooey Deschanel dargestellt. Als linkische Lehrerin Jessica Day zieht sie in eine Junggesellen-WG – aus reiner Verzweiflung, weil der Verlobte sie verlassen hat. Die drei Typen sind zuerst skeptisch und dann natürlich schnell begeistert, schon in der ersten Folge sehen sie “Dirty Dancing” mit an.

Nun muss eine Sitcom nicht realistisch sein, aber zumindest die Hauptdarstellerin sollte glauwürdig sein. Eine Karikatur vielleicht, aber eine wahrhaftige. Doch bei Jessi sieht die zu große Brille nicht nerdig aus, die Tolpatschigkeiten sind nur Posen. Man merkt, dass sie in jedem Moment weiß, wie niedlich sie ist – und so klappt das nicht mit dem Mitleid, man findet ihre angebliche Verzweiflung nur lächerlich. (Die grässliche Synchronstimme hilft nicht – kaum zu fassen, dass das Anja Stadlober sein soll, die auch die wunderbare Hauptrolle in “Being Erica” spricht.) Außerdem ist Zooey schon 31, da zieht die Ungeschicktes-Mädchen-Masche nicht mehr so richtig. Es gibt ja wenig Schlimmeres als ausgewachsene Frauen, die immer noch kuhäugige “Hilf mir!”-Niedlichgesichter machen.

Etwas überzeugender: Jenna Elfman, die gerade in “Aus Versehen glücklich” auf sixx wieder aufgetaucht ist. Wir mochten sie als daueroptimistische Hippie-Yoga-Spinnerin in “Dharma & Greg”, dann war sie zehn Jahre lang kaum noch zu sehen (dafür leider sehr aktiv bei Scientology). Jetzt spielt sie eine Enddreißigerin, die von einem viel zu jungen Koch schwanger wird, ihn bei sich einziehen lässt und fortan mit den Konsequenzen leben muss. Stellt sich natürlich raus, dass der Kerl anständig ist und alles gar nicht so schlimm, nur ein bisschen unordentlicher als früher. Hätte Stoff für viele Episoden gegeben, aber nach einer Staffel wurde die Serie schon wieder eingestellt, also gleich gar nicht daran gewöhnen.

Im ARD-Film “Die Verführerin Adele Spitzeder” zeigte am Mittwoch indes parallel zum “New Girl” eine, wie es geht. Wie man sexy und schräg zugleich sein kann, wild und rührend – und vor allem: wie man hundertprozentig als Frau auftreten kann, auch wenn man manchmal noch wie ein Mädchen aussieht. Wer braucht alberne Zooey Deschanels, wenn es die göttliche Teufelin Birgit Minichmayr gibt?

0 KommentareTags:  Aus Versehen glücklich · Birgit Minichmayr · Desperate Housewives · Dharma & Greg · Jenna Elfman · New Girl · Zooey Deschanel

Geschmack gesucht!

03.01.2012 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

Wie schrecklich muss das Fernsehgeschäft sein, wie anstrengend und nervenaufreibend! Man muss nur in das Gesicht von Christian – nein, nicht Wulff! – Rach sehen, um das zu merken. Da stand der Mann jahrelang in der Küche, schwitzte für einen lumpigen Stern zwischen Töpfen und Terrinen und hielt sich eigentlich ganz gut. Seit 2005 begutachtet er nun als “Restauranttester” heruntergekommene Lokale, und mit ihm selbst ging’s in der Zeit irgendwie auch bergab. Tiefe Ringe zieren seine traurigen Augen, die nur kurz aufblitzen, wenn wieder mal ein Backofen vor Fett trieft und sich der Müll über Gebühr stapelt. Es ist aber auch ein Elend, diese Gastronomie in Deutschland – wie sich gestern auf RTL wieder zeigte. Das “Reiterstüble” in Sindelfingen bekam keine Gäste mehr, Angestellte gab es kaum noch, der Besitzer kochte selbst. Rach schnitt angewidert das zähe Steak und baute einen Turm aus all den Saucenbindern, dann sollte er eigentlich zur Tat schreiten. Aber das Arbeitsamt schickte keinen geeigneten Koch vorbei, und Rach unkte nur noch, statt aufzubauen. Ob das Lokal noch zu retten sei? Wie das denn so weitergehen könne? Da müsse man wohl dichtmachen … Man konnte den Daseinskampf kaum ertragen.

Bevor die Lichter ausgingen, tauchten dann doch noch zwei fähige Köche auf, und alles wendete sich zum Guten. Man wurde allerdings das Gefühl nicht los, dass Rach längst kein Restaurant-Retter mehr ist (das wäre der richtige Titel für die Sendung gewesen), sondern ein Rächer: Er zeigt uns verwöhnten Couchsitzern, wie mies das Leben wirklich sein kann – und plötzlich fallen mir ein paar Kettcar-Zeilen ein:

“Aufstehen, atmen, anziehen und hingehen,
Zurückkommen, essen und einsehen zum Schluss:
Dass man weiter machen muss.”

Solch tragische Geschichten kann sich kein Scripted-Reality-Autor ausdenken. Apropos: Zeitgleich lief auf RTL2 “Traumfrau gesucht” – eine Sendung, in deren Wiederholung ich wegen anhaltender Schlaflosigkeit nach Mitternacht hineingeriet. Ich war zu müde zum Umschalten, und das Grauen war so groß, dass ich wie gebannt verfolgte, was im Fernsehen noch alles möglich ist – nach “Big Brother” und “Dschungelcamp”, nach “DSDS” und “Bauer sucht Frau”. Für die neueste Kuppelshow fahren ein paar Männer, die hier leider keine Frau gefunden haben (“alles lesbische Emanzen, die wollen die Quote und so”), nach St. Petersburg oder Odessa und suchen dort ihr Glück. Der eine erzählt von seinem Rückenleiden, worauf die zunächst geneigte Russin ihn abserviert: zu unmännlich. Der andere bestellt zehn Wodka in der Disco, aber keine will mit ihm trinken: zu tölpelig. Der dritte stellt sich etwas geschickter an, hat jedoch auch hohe Ansprüche: Ohne High Heels geht gar nichts, und Frauen gehören hinter den Herd, “die müssen nicht die Welt regieren.”

Frauenrechtsorganisationen bemängelten die Serie schon im Vorfeld – sicher zu recht, denn nicht einmal ein so verzweifelter Sender wie RTL2 sollte Werbung für all die windigen Vermittlungsagenturen machen, die Osteuropäerinnen per Katalog verkaufen, aber eins ist auch klar: Am Ende sind es hier nicht die Frauen, die dumm dastehen.

0 KommentareTags:  Christian Rach · Rach der Restauranttester · Traumfrau gesucht

Das Jahr in Serie: Elf Glücksgriffe und ein Trauerfall

28.12.2011 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

 Wenn bei jedem Sender die “Menschen 2011″ gekürt werden, wahlweise auch die “Bilder”, “Emotionen” und “Helden”, wenn alle über Höhepunkte und Katastrophen der vergangenen zwölf Monate nachdenken, dann kann man auch mal auf die schönsten Serienmomente des Jahres zurückblicken, auch wenn da eigentlich in Staffeln gerechnet wird. Meine persönlichen Top 11:

Die cleverste Pathologin: “Body Of Proof”

Als hysterische Katherine hatte Dana Delany bei “Desperate Housewives” nicht die angenehmste Rolle, bei “Body Of Proof” wuchs sie einem dann überraschend schnell ans Herz: Als spröde Pathologin löste sie jeden Fall und schaffte es dabei immer noch, ihre Kollegen alt aussehen zu lassen. Man mochte diese notorische Besserwisserin wegen der Risse in ihrer Souveränität – privat bekam sie wenig auf die Reihe.

Das charmanteste Duo: “White Collar”

Wenn FBI-Agent Peter Burke und Ex-Sträfling Neal Caffrey zusammen auf Verbrecherjagd gingen, spielten sie immer auch miteinander Katz und Maus: Der trockene Schleicher hatte das Gesetz auf seiner Seite, der charmante Gauner seinen scharfen Verstand. Das Zuschauerherz schlug natürlich für Caffrey – nicht nur wegen der blauen Augen, sondern weil er nur für eine Sache alles aufs Spiel setzen würde: für die Liebe.

Die härteste Krankenschwester: “Nurse Jackie”

Die Unentschlossenheit, mit der die Serie zwischen Drama, Satire und Komödie schwankte, irritierte manchmal, aber Edie Falco hat nach Carmela Soprano wieder eine Paraderolle gefunden: Als störrische Krankenschwester Jackie Peyton regierte sie die New Yorker Notaufnahme – wenn sie ihren bösen Blick aufsetzte, kuschten selbst Ärzte. Und all die Pillen, die sie einschmiss, schienen kaum einen beruhigenden Effekt zu haben.

Der größte Glamrockfaktor: “Californication”

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Serie über den hedonistischsten Schriftsteller aller Zeiten die hedonistischste Musik aller Zeiten entdeckte – zumindest im Mikrokosmos Los Angeles. Die Tochter von Hank Moody spielte mit ihrer Mädchenband in der vierten Staffel Songs von Skid Row, und während sich Moody an der Bar betrank, klimperte im Hintergrund Tommy Lee “Home Sweet Home”.

Die schlimmste Trennung: “House”

Ja, er ist ein egozentrischer Mistkerl, unzuverlässig und unsozial, aber musste Cuddy ihn deshalb verlassen? Er hat sich doch bemüht! Wir haben schon viel mitgemacht mit House, aber seit er unter der Trennung von seiner Geliebten leidet, ist jede Folge eine Qual. Eine Qual, die immer noch berührender, dramatischer und gewitzter ist als alles andere, natürlich.

Die schnöseligsten Schnösel: “Gossip Girl”

Serena van der Woodsen und Blair Waldorf, Nate Archibald und Chuck Bass haben die Highschool verlassen und studieren jetzt oder geben sich ganz dem Gesellschaftsleben hin. Geld verdienen müssen sie ja nicht, das hat man an der Upper East Side einfach. Während die Neuauflagen von “90210″ und “Melrose Place” unerträglich stumpf sind, ist es jede Woche ein Spaß, die arroganten Gören beim Erwachsenwerden zu beobachten. Sie werden auch nicht glücklicher werden als wir – eine Erleichterung.

Die irrsten Phänomene: “Haven”

Klingt wie großer Quatsch, ist aber spannend: In der kleinen Hafenstadt werden ausgestopfte Tiere lebendig, Menschen zu Stein oder zu Mumien, Straßen verwandeln sich in Krater, und dauernd bricht irgendwo ein Feuer aus. Schuld ist immer die “Problemzeit” (“troubles” klingt irgendwie besser) – was das genau sein soll, weiß nur Stephen King, auf dessen “Colorado Kid” die Serie aufgebaut ist. Bis FBI-Agentin Audrey Parker es rausfindet, rätseln wir gern mit.

Das lustigste Celebrity-Reality-Show-Paar: “Ice Loves Coco”

Man dachte, seltsamer als Flavor Flav und Brigitte Nielsen geht es nicht, aber diese Show auf “E!” belehrte uns eines Besseren: Zwar rettete Ice-T mit seiner launigen Selbstironie manch peinliche Szene, aber man fragte sich doch, welchen Narren er an der Ultrablondine Nicole “Coco” Austin gefressen hat. Ist die Antwort wirklich so simpel wie: “DD”?

Der schärfste Zahn: “True Blood”

Jeder vernünftige Mensch hat sich schon nach dem ersten “Twilight”-Film geschworen, stets Abstand von Vampiren zu nehmen, aber “True Blood” machte das unmöglich. Von Staffel zu Staffel wuchs einem Eric Northman mehr ans Herz – der tausendjährige Wikinger, der vom Erzbösen zum manchmal auch putzigen Ziemlichbösen mutierte. Dass es nebenbei jetzt auch Werwölfe und Werpanther, Gestaltenwandler, Hexen und Elfen gab, trug nicht gerade dazu bei, dass man Uneingeweihten gern von “True Blood” erzählte. Man kam sich dann so irre vor.

Der geschmeidigste Doktor: “Royal Pains”

Gut, dass es zwischen den Todesfällen bei “Body Of Proof” und den Ausfällen von “House” auch noch eine entspannte Arztserie gab: Dr. Hank Lawson kümmerte sich um steinreiche Privatpatienten, versuchte vergeblich, seinen Luftikus-Bruder in den Griff zu kriegen, und kam einfach nicht hinter das ganze Geheimnis seines adligen, todkranken Vermieters. Macht aber auch nichts – wir begleiten ihn gern weiter bei seinen Cabriofahrten durch die Hamptons.

Die härtesten Jungs: “Sons Of Anarchy”

Die letzten Wochen des Jahres habe ich in Kalifornien verbracht, mit einer Horde Bikern. Sie heißen “Sons Of Anarchy”, aber wir nennen sie nur noch SAMCRO (Sons Of Anarchy Motorcycle Club Redwood Original), weil das noch cooler klingt. Sie tragen Kutten und hören Hardrock, sie hängen mit Stripperinnen herum und schlagen gern zu, ihr Geld verdienen sie mit Waffenhandel. Hört sich jetzt nicht gerade nach Sympathieträgern an, aber ich habe sie liebgewonnen. In ihrer Kleinstadt Charming haben sie alles unter Kontrolle – die Läden, die Polizei, die anderen Gangs -, bis natürlich alles irgendwie schiefgeht. Zwei Gründe, warum man “Sons Of Anarchy” sehen muss: Der dramatische Machtkampf zwischen Jax Teller (Charlie Hunnam) und seinem Stiefvater Clay Morrow (Ron Perlman) – zwei Alphamänner, die kaum noch wissen, wie es weitergehen kann. Der eine sieht aus wie eine Mischung aus Brad Pitt und Kurt Cobain, der andere war mal Vincent in “Die Schöne und das Biest” – und beiden nimmt man jede Sekunde alles ab: den Stolz, die Brutalität, die Unbeugsamkeit. Und doch: Ohne ihre Frauen sind sie nichts, und sie wissen das. Clays “old lady” wird gespielt von Katey Sagal, die gar nicht mehr Peggy Bundy ist, sondern nur noch Gemma Teller – eine der stärksten Frauenfiguren, die man je in einer Serie gesehen hat.

.. und dann ist da noch der traurigste Abschied: “Desperate Housewives”

Im August wurde es offiziell bekanntgegeben: Die achte Staffel wird die letzte sein – und ich trauere jetzt schon Lynette Scavo und Bree Van de Kamp hinterher, Gaby Solis und Susan Delfino. Schön war es mit Euch, auch wenn Ihr mir mit Euren Neurosen oft auf die Nerven gingt. Wenn gerade kein blödes Geheimnis erforscht werden musste, war es immer ein Spaß, Eure wechselnden Freundschaften und Feindseligkeiten zu beobachten. Diese Hiobsbotschaft war allerdings nicht der einzige Abschied in diesem Jahr: Das romantische Staffelfinale von “Doctor’s Diary” war im Februar auch das Letzte, was wir von Gretchen Haase und Marc Meier sehen – die Serie wird nicht fortgesetzt, angeblich haben einige Darsteller zu viel anderes zu tun. Das gilt natürlich auch für Charlie Sheen, der sich im selben Monat mit seinen skurrilen Nebenaktivitäten und Kommentaren bei “Two And A Half Men” hinauskegelte. Man dachte sich einen schönen Serientod aus für Charlie Harper: Er wird von der Metro überrollt – wie Sheen vom Leben.

Was nächstes Jahr wohl passieren wird? Ich freue mich vor allem auf J.J. Abrams “Alcatraz” und “Mildred Pierce” mit Kate Winslet – und hoffe, dass “Bored To Death” endlich nach Deutschland kommt. Sonst geht es wieder mit dem Import von DVD-Boxen los und dem zwanghaften Acht-Episoden-am-Stück-Schauen. Man hat doch schon zu wenig Freizeit! Jede Woche eine Folge, das ist gerade noch zu schaffen – wenn nicht gerade mehr als zehn gute Serien gleichzeitig laufen. Was immer häufiger der Fall ist. Man muss dann eben Prioritäten setzen – auf Lanz, Beckmann und Kerner verzichte ich schon lange. Und Casting-Shows, Sport und Spielfilme werden eigentlich auch überschätzt, oder? Ich halte mir nur noch ein kleines Zeitfenster frei – für “Wetten, dass…?”.

0 KommentareTags:  Alcatraz · Body Of Proof · Bored To Death · Californication · Desperate Housewives · Doctor's Diary · Gossip Girl · Haven · House · Ice Loves Coco · Mildred Pierce · Nurse Jackie · Royal Pains · Sons Of Anarchy · True Blood · Two And A Half Men · White Collar

Wenn House durchdreht

14.12.2011 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

Das Staffelfinale hat gestern wieder gezeigt, warum man “House” einfach lieben muss: In seinen schlimmsten Momenten reagiert er so, wie wir es nie wagen würden, weil wir zu ängstlich, zu vernünftig, zu gesund sind. Man wird verlassen, sieht den Ex-Partner mit einem Neuen – und betrinkt sich vielleicht oder schreit rum, meistens heulen wir eher und bemitleiden uns. House macht all das auch (und schluckt Wagenladungen Vicodin), aber wenn er schließlich durchdreht, dann richtig: Gestern fuhr er sein Auto ins Wohnzimmer von Cuddy, die dort kurz zuvor noch mit einer kleinen Gesellschaft gesessen hatte. Immerhin: Seinen Freund Wilson ließ er vorher aussteigen. Verletzt wurde keiner – zumindest nicht viel mehr, als sie es vorher schon waren. Das konsequente Ende einer grausamen Staffel. Auf dem neuen Album von Matt Elliott gibt es einen passenden Song, er heißt: “If Anyone Tells Me ,It’s Better To Have Loved And Lost Than To Never Have Loved At All’ I Will Stab Them In The Face”.

Bei “White Collar” ging es danach nicht besser aus: Im allerletzten Moment sah Neal Caffrey seine Liebe in Flammen aufgehen. Muss er wohl doch beim FBI bleiben – sonst gäbe es ja keine zweite Staffel, und das wäre auch eine Tragödie gewesen. Die schwierigste Frage lautet jetzt allerdings: Was soll man in den nächsten Wochen am Dienstagabend machen? Gut, dass ich mir gerade die “Downton Abbey”-DVD-Box bestellt habe.

0 KommentareTags:  Downton Abbey · House · White Collar

Weihnachtswünsche

08.12.2011 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

Es ist ja nie zu früh, mit den Weihnachtswünschen anzufangen. Was ich 2012 gern mal wieder im sogenannten Free-TV sehen würde – statt der x-ten Wiederholung von “Friends”, “Die Nanny” und “Der Prinz von Bel Air”:

Das Model und der Schnüffler
Ein Colt für alle Fälle
Familienbande
Wer ist hier der Boss?
Wunderbare Jahre

Und im Kinderkanal bitte:

Es war einmal… der Mensch
Luzie, der Schrecken der Straße
Pan Tau

(Keine Angst, mit “Die Schöne und das Biest” fange ich heute gleich gar nicht an, es nützt ja nichts.)

0 KommentareTags:  Das Model und der Schnüffler · Der Prinz von Bel Air · Die Nanny · Ein Colt für alle Fälle · Es war einmal... · Familienbande · Friends · Luzie · Pan Tau · Wer ist hier der Boss? · Wunderbare Jahre

SAMCRO statt KT

01.12.2011 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

Ich kann keine Talkshows mehr gucken. Und das liegt nicht daran, dass ich keine Zeit habe, weil ich eine “Sons Of Anarchy”-Staffel nach der anderen anschauen muss. Das macht es nicht leichter, aber das eigentliche Problem ist: Ich halte es einfach nicht mehr aus. Jede Woche versuche ich es mit Günther Jauch, den ich nicht so schlimm finde wie alle anderen (vielleicht habe ich ein Herz für Streber), meistens scheitere ich nach zehn Minuten – wenn nicht gerade Schmidt und Steinbrück dasitzen.

Gestern dann Anne Will. Wenn alle Themen schon durch sind und gerade nichts Neues passiert, kommt auf dem “Spiegel”-Titel immer Hitler oder Jesus, bei “Anne Will” war es nun KT. Nicht persönlich allerdings, sondern als Thema. „Guttenbergs Comeback – vorerst gescheitert?” lautete die Frage. Natürlich war wieder die Bäckersfrau aus dem Fränkischen eingeladen, die ihrem Nachbarn unbedingte Ehrlichkeit unterstellte, und Hans-Ulrich Jörges, der alles anders sah. Eine Viertelstunde habe ich ausgehalten, dann sprang mein Videorekorder an, und ein paar Biker fuhren ins Bild und sorgten für Ordnung in ihrer Kleinstadt, die Charming heißt, aber jetzt ein Problem mit Neo-Nazis hat. Einen von denen spielt Henry Rollins. Und plötzlich – im Kopf noch den “neuen” Guttenberg ohne Gel und Brille – fiel mir wieder dieses Lied ein, dass Rollins damals so schön gebrüllt hat – “Liar”:

“If you’ll give me one more chance
I swear that I will never lie to you again
because now I see the destructive power of a lie
they’re stronger than truth
I can’t believe I ever hurt you
I swear
I will never to you lie again, please
just give me one more chance
I will never lie to you again
I swear that I will never tell a lie
no, no
ha ha ha ha ha hah haa haa haa haaa”

1 KommentarTags:  Anne Will · Henry Rollins · Sons Of Anarchy

Die Tücken des Digitalfernsehens

25.11.2011 | Autor: birgitfuss | in: TV-Fußnoten

Wie alt man sich fühlt, ist längst keine Frage der Falten mehr. Es kommt darauf an, welche Fernsehsender man mag. Relativ betagt wirkt man, wenn man das drohende Ende von “Wetten, dass..?” bedauert und sich nicht vorstellen kann, dass es irgendwann kein “Traumschiff” mehr gibt (oder gar bei der Jubiläumsfolge Sascha Hehn vermisst hat). Da kann man so viele moderne Serien schauen, solche Nostalgien kennt einfach keiner unter – sagen wir gnädigerweise – 25. Es gibt ja jetzt schon kaum noch generationsübergreifende Sendungen oder sogenannte “Straßenfeger”, und in ein paar Jahren wird jeder noch viel mehr Auswahl haben, als Bruce Springsteen es schon vor Jahren beschrieben hat: “57 Channels (And Nothin’ On)”. Wer sich daran erinnert, welche Befürchtungen und Hoffnungen der Start des Privatfernsehens 1984 hervorgerufen hat, der weiß zwangsläufig auch noch, wie das Leben mit vier bis fünf Sendern war. Nicht schön, um das gleich mal hinzuzufügen, aber eben auch irre gemütlich.

Wie lange wird es wohl dauern, bis wir (also ältere Leute über 25, 35 oder so) uns an all die Sender gewöhnt haben, die per Digitalfernsehen ins Haus kommen? Inzwischen weiß ich TNT, AXN und SyFy sehr zu schätzen, aber ich verstehe sie nicht ganz. Da kommen manche Serien dreimal in der Woche, wobei zweimal eine Wiederholung der letzten Woche läuft, gern auch direkt vor der neuen Folge – und wenn man mal ein bisschen zu spät entdeckt hat, dass etwas überhaupt im Programm ist, fängt die Staffel auch schon wieder von vorne an – wie gestern bei “Californication”. Ich hatte das Gefühl, erst ein paar Folgen gesehen zu haben, da ging das Elend von neuem los. Ebenso bei “Nurse Jackie”. Sicher ein altmodischer Gedanke, aber: ein paar Monate lang jede Woche um 20.15 Uhr einschalten, das würde mir mehr Spaß machen als diese ständigen Unterbrechungen.

Auch nehme ich gern Serien auf, wenn ich mal nicht zu Hause bin. Versucht man das bei “Californication” oder “Game Of Thrones”, selbst beim eher harmlosen “Haven”, dann sieht das Bild 45 Minuten lang so aus: “Bitte geben Sie ihren Jugendschutz-PIN-Code ein!” Und sonst nichts. In meinem Haushalt wohnt keine Jugend, die geschützt werden muss, doch ein Anruf bei Kabel Deutschland ergab: Aufnehmen funktioniert nur mit eingebautem Festplattenrecorder, nicht mit meinem externen, weil der PIN-Code gesetzlich vorgeschrieben ist und nicht abgestellt oder sonstwie überlistet werden kann. Verstehe ich nicht. Man kann doch auch DVDs ab 18 erwerben, und keiner überprüft, ob man sie zu Hause vor den Kindern versteckt. Aber wenn ich Digitalfernsehen haben will, muss ich den Jugendschutz mitkaufen. So läuft am Ende doch wieder alles auf DVD-Boxen hinaus – immer noch der größte Sehspaß. Wie lange wohl? Wenn es demnächst nur noch BluRay gibt, was wird dann aus all meinen DVDs? Bitte erst umstellen, wenn ich aufgehört habe, von Euro auf D-Mark zurückzurechnen.

0 KommentareTags:  Californication · Game Of Thrones · Haven · Nurse Jackie · Traumschiff · Wetten dass...?

← ältere Einträge
nächste Einträge →
Suchen
Feed

Link auf RSS-Feed dieser Seite.

Werbung
Kategorien

Allgemein

Befindlichkeiten

Breaking

Heute morgen vor der Arbeit gehört...

Hurricane 2011

Literatur

Netzfundstück

Rock am Ring 2011

Roskilde

The-No-Hit-Wonders

TV-Fußnoten

Unterwegs

Willanders Woche

Willanders Wochentipps

Werbung
Neueste Artikel

"Tatort"-Mörder verzweifelt gesucht

Erotisches mit Bon Iver

"Beavis und Butt-head" sind zurück

Ravi Shankar: Anoushka zum 92. Geburtstag ihres Vaters

Altlasten-Alarm beim "X-Factor"

Kommentare

Jez Summer bei:  Jetzt offiziell: "House" hört auf

Jez Summer bei:  "Beavis und Butt-head" sind zurück

Mad bei:  Altlasten-Alarm beim "X-Factor"

Emma bei:  Jetzt offiziell: "House" hört auf

Herling bei:  "Leute, Leute!": Die Gruberin im ZDF

Archive

Mai 2012

April 2012

März 2012

Februar 2012

Januar 2012

Dezember 2011

November 2011

Oktober 2011

September 2011

August 2011

Juli 2011

Juni 2011

Mai 2011

April 2011

März 2011

Februar 2011

Januar 2011

Dezember 2010

Kalender
Mai 2012
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
  • News
    • Meldungen
    • Blogroll
    • Newsletter
  • Reviews
    • Alben
    • Singles
    • Downloads
    • Musik-DVD
    • Performance
    • Filme
    • Bücher
    • Games & Hardware
  • Magazin
    • Features
    • Galerien
    • Blog
    • Miss Thompson
    • Wiederhören
    • Playlists
    • Plattenvorschau
    • Konzerte
    • Gewinnen
  • Videos
    • Sessions
    • Rolling Stone USA
  • Community
  • Das Heft
    • Aktuelle Ausgabe
    • Abonnement
    • Shop
    • Die Redaktion
  • Kontakt
    • Verlag
    • Impressum
    • Redaktion
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Social Media
    • Datenschutz
Weitere Online-Angebote der Axel Springer AG:
AUTO BILD | B.Z. | BERLINER MORGENPOST | BILD | BILD DER FRAU | COMPUTER BILD | finanzen.net | flug.idealo.de | gamigo.de | goFeminin.de | hamburg.de | HAMBURGER ABENDBLATT | HÖRZU | idealo.de | immonet.de | METAL HAMMER | MISTER INFO | MUSIKEXPRESS | mybeautycase.de | Onmeda.de | ROLLING STONE | SPORT BILD | stepstone.de | transfermarkt.de | TV DIGITAL | umzugsauktion.de | watchmi.tv | zanox.de

Ein Herz für Kinder | Axel Springer AG | Axel Springer Akademie

Von Axel Springer Media Impact vermarktete Partnersites

FAMILIE & CO. | JOLIE | MÄDCHEN | POPCORN | YAM